Industriebegleitetes Studium (IBS) Bauingenieurwesen


Bauingenieurwesen

Fotolia_110392423_XS _ zeremskimilan - Fotolia.com

Das IBS verbindet theoretisches Wissen mit betrieblicher Praxis:

Im Studium eignen sich die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure aktuelles Fachwissen an, das sie in der vorlesungsfreien Zeit beim Kooperationspartner, der Kreisverwaltung Pinneberg, praktisch anwenden. Für Studierende bietet die Kombination von Studium und Beruf sowohl einem optimalen Einstieg in die Arbeitswelt als auch finanzielle Unabhängigkeit.

Für Kooperationspartner ist das IBS-Modell ein ideales Nachwuchsförderprogramm. Die Partner können die zukünftigen Fachkräfte während des Studiums in die Betriebsabläufe einbinden, perfekt einarbeiten und sie anschließend direkt einsetzen.


Die Ausbildung im Überblick

 
Voraussetzungen:

Fachhochschulreife oder Abitur mit gutem Durchschnitt (NC) von 2,0 oder besser.

Teamfähigkeit, Engagement, Flexibilität, Lernbereitschaft. Bewerber und Bewerberinnen müssen die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union besitzen.

Studienbeginn:

01. Oktober

Studiendauer:

4 Jahre, 8 Studienhalbjahre

Leistungspunkte (LP): 240

12-wöchiges Vorpraktikum erforderlich (kann bis zum 4. Semester abgeleistet werden)

Ablauf/Praxisphasen:
  • 1.-6.Semester: 6-8 Wochen Praxis und 1 Tag in der Woche Praxis beim Kreis Pinneberg
  • 7. Semester: Praxissemester
  • 8. Semester BA-Thesis
Studium:

An der Fachhochschule Kiel, mehr Infos unter www.fh-kiel.de/IBS

Vergütung:

ca. 1000 Euro

Abschluss:

Bachelor of Engineering. (B. Eng.)


 
Das Bewerbungsverfahren für das IBS

IBS-Studieninteressierte sollten sich bereits ca. ein Jahr vor Beginn ihres Studiums beim Kreis Pinneberg bewerben (Oktober - März).

Anschließend erfolgt die Bewerbung an der Fachhochschule Kiel. Für die Zulassung an der Hochschule müssen die jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen des Studienganges erfüllt sein.

Nach der Vergabe des Studienplatzes durch die Fachhochschule Kiel tritt der Ausbildungsvertrag zwischen dem Kreis Pinneberg und Studierenden in Kraft.

Der Kreis Pinneberg schließt darüber hinaus einen Kooperationsvertrag über die Zusammenarbeit mit der Hochschule ab.